… der kleine Schweizer zu sein, der nett mitgespielt hat, aber eben verliert, wie es alle erwartet haben.
Ich möchte einmal eine Serie erleben: Schlecht spielen und doch gewinnen. Den Leuten ins Gesicht lachen und sagen können: Äätsch! Der Sieger hat immer recht.
Wirklich? Nein. Es ist okay, wie es ist. Beni Thurnheer hat es richtig gesagt beim Kommentieren mit Volker Finke:
Wir Schweizer sind so: Mindestens zu fünfzig Prozent drosseln wir das Tempo, statt vorwärts zu spielen, während ein Gegner verletzt ausserhalb des Spielfelds behandelt wird. Das ist unsere Art. Ganz einfach.
Möchte ich wirklich anders sein? Möchte ich nicht im tiefsten Innern immer noch sagen: Hey, es ist nur ein Spiel?